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    ...empfing uns die Upgrade - Version der Waldgirmeser Jugendmannschaft inbesondere in persona Hotfix Schorsch Quillmann, der wirklich einen Bilderbuchtag erwischte und uns sowohl als Zuspieler, wie auch als (Haupt-) Angreifer von außen und aus dem Rückraum sowie als exponierter Annahmespieler das (Spieler-) Leben schwer machte.

    Einzig Erik Mohr (Bild) ...

    konnte hier in der Dynamik gegenhalten, uns anderen fehlte die mentale Beweglichkeit, sich auf unkonventionell spielende Gegner einszustellen, wie auch die Robustheit, sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren und und vor allem aussagestarke Angaben zu schlagen und adressiert anzunehmen . So gerieten wir in diese Abwärtsspirale, ausgehend von einem noch sehr annehmbaren 1. Satz mit manchem Highlight, hin zur eigentlich unnötigen schleichenden Kapitulation. Das Unglück liegt ja gerade auch in der Diskrepanz zwischen Können und Zeigen oder ist es gar ein Mythos, dass dieser Unterschied überhaupt besteht? Das wäre natürlich die denkbar schlechteste aller möglichen Varianten.

    Genug gewettert: 0 : 3 in Waldgirmes kann man verlieren (muss aber nicht). So schlecht war's nun auch nicht, nur, wenn man's genau bedenkt, sollten wir einem Gegner, der nur von der Vier und aus dem Rückraum angreift, eigentlich zeigen können, dass das nicht ausreicht.

    Interessant aber wird vor allem unser nächstes Heimspiel am Sonntag, dem 23.02.2014 (10:00 Uhr Spielbeginn) gegen den Tabellennachbarn Gießener SV 2 und den TV Biedenkopf 3. Zuschauerzuspruch erwünscht! Bei dieser Gelegenheit noch vielen Dank für den Fiftysevenkuchen von Sonja und die Fernreise von Micha zum letzten Heimspiel.