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    Home Mixed What goes up must come down

    Nicht von ungefähr heißt die die Gruppe, die diesen Songtext zum Besten gab "Blood, Sweat & Tears" und das hätte eigentlich unser Motto des Spieltages sein müssen im fernen Städtchen Freigericht. Up and down einerseits in Bezug auf die Flugbahn des Volleyballs, Blood, Sweat and Tears andererseits hinsichtlich der Einstellung, die wir an diesem Tag benötigt hätten, um diese Flugbahn selber gewinnbringend zu beeinflussen. Einige würden vielleicht sagen "Die Halle war zu kalt" oder "Es gab keinen Kaffee". Das traf ja aber auf die gegnerischen Mannschaften (Freigericht und Bischofsheim) genauso zu und außerdem sollen nicht widrige äußere Umstände zur Rechtfertigung eigener Unzulänglichkeit missbraucht werden.

    Dabei ging es gut los. Ohne MIttelblocker Winni, der noch an den Folgen des tags zuvor erlittenen Männerspiels knabberte, erwischten wir einen guten Start und gingen gegen die Hausfrauen und - herren verdient mit 1 : 0 in Führung.

    Ok, das war's dann aber auch, die restlichen 6 Sätze verloren wir, in welcher Zusammensetzung auch immer, und frau / mann hatte jederzeit ein bisschen das Gefühl "das wird heut' nix mehr!". So fügten wir uns ein ums andere Mal in unser Schicksal, ärgerten uns viel und bewegten uns wenig, schafften es nicht ein Teamplay aufzuziehen, sondern verloren uns in oft unkonzentrierten Einzelaktionen. Nur gelegentlich blitzte das vorhandene Potenzial auf, wenn mal eine Annahme mit vielen Optionen zu Micha oder Patrick kam, oder Ralf eine Angabenserie schlug. Dann kam Stimmung auf und trug ein paar Punkte, verlor sich aber relativ schnell wieder bei der nächsten Unkonzentriertheit. Am Ende traf man sich auf der Weichbodenmatte im Trauerkreis und schlich anschließend zur immerhin heißen Dusche.

    Ok, also nach "Up" (Tabellenführer) kommt "Down" (3. Platz) und "Blood, Sweat & Tears" wurde sich verstärkt für's Training vorgenommen, da alle, die sich zu Wort meldeten, der Meinung waren, dass hier etwas mehr geht, zumindest die Annahme mit Bewegung zum Ball verbessert werden kann. So fuhr man denn wieder Richtung Taunus, ließ es sich aber nicht nehmen, Zwischenstation in Langgöns zu machen, wo Christiane eine Lehrgang "Kaffee kochen mit dem Automaten" gab und dadurch zur Wiederbelebung der Gemüter beitrug.

    Am 22.03.15 findet der letzte Spieltag auswärts statt. Anschließend wollen wir dann noch unser traditionelles Abschlussessen veranstalten, auch dieses mit der Gewissheit "what goes up must come down".