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    Es gilt hier, über die beiden letzten Spiele der Herren zu berichten, einfache und schwierige Aufgabe zugleich.
    Unsererseits war es das alte Spiel, bisweilen träge, manchmal blitzt ein Highlight auf, man hat das Gefühl, es könnte mehr gehen, tut das Notwendige, das hat in Gießen gereicht und Spaß gemacht, gegen Waldgirmes eben nicht.
    Den Unterschied macht der Gegner, Gießen wehrt sich wenig, die Jungs aus Waldgirmes aber, obwohl auf dem Papier eher ohne Chance, testen, was geht. Ok, Mittelblocker Ralf hat gefehlt, trotzdem ein bisschen zu leicht weggegeben. Nicht, dass uns irgendwelche Bälle um die Ohren geflogen wären, nein, einige gute Angaben (dazu gehören dann eben auch schlechte Annahmen) und viel Beweglichkeit waren Trumpf im Spiel. Gepaart mit meist gelungener Abstimmung (im Gegensatz zum 1. Aufeinandertreffen vor einem halben Jahr) hat es einfach gereicht für die Jugendmannschaft, die dann tags darauf bei den hessischen U-18 Meisterschaften auf dem Treppchen stand.
    Ok, die Niederlage ist zu verschmerzen, da wir schon vorher als Meister feststanden. Vermutlich hätte nur mehrmaliges Nichtantreten unsere Meisterfeier verhindern können. Auch ist zu erwähnen, dass Martin und Erik ziemlich gut aufgelegt waren und ihre Sache bravourös machten.

    Also: 1:3 gegen Walgirmes und 3:0 gegen Gießen sowie Meister 2015 / 2016. Insgesamt keine schlechte Ausbeute!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    ... wünschten sich die Männer beim Heimspiel gegen den TV Bruchenbrücken und die Nachwuchsmannschaft aus Waldgirmes. Wie es sich für die Vorfestzeit gehört, war's kalt, und zwar nicht nur draußen, sondern leider auch drinnen - lange Hose schon wieder vergessen! Ansonsten sprach aber zunächst nichts gegen einen erfolgreichen Spieltag, da in der Vorrunde beide Spiele bereits sicher gewonnen werden konnten. Nur der Weihnachtsmann schien etwas dagegen zu haben, schließlich wollen große Geschenke auch verdient sein. Die Prüfung kam in Form von zwei Mannschaften, die personell verstärkt waren (Bruchenbrücken) bzw sich sportlich weiterentwickelt hatten (Waldgirmes).

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    Zwei Spieltage, drei Siege, Vorrunde als Tabellenführer beendet. An dieser Stelle mal ein Lob dem Mittelmaß! Es lässt sich leider nicht immer Traumvolleyball realisieren, in Hungerszeiten und zur Überbrückung von Notständen ist auch diese sperrige Qualität mal hilfreich und, sie hält uns gut im Spiel. So geschehen beim 3:0 in Bruchenbrücken und den beiden 3:1 Heimsiegen gegen Waldgirmes und den GSV Gießen. Bleibt zu hoffen, dass bald auch wieder Berauschendes geschieht, wie beispielsweise ...

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    "Mit der richtigen Einstellung geht fast alles" (siehe Bild) könnte unser Motto der abgelaufenen Saison lauten. So auch beim Saisonabschluss mit den beiden Spielen gegen den Gießener SV 2 und den TV Bruchenbrücken 2, beide zu diesem Zeitpunkt zwar noch in der Tabelle hinter uns, die Wetterauer hatten aber die Chance, sollten wir beide Spiele verlieren, uns noch vom 3. Tabellenplatz zu verdrängen. Die Vorzeichen waren nicht gut, statt der zunächst erwarteten 8 oder 9 Kämpen konnten wir zu Spielbeginn 5 Spieler (Dieter, David, Erik, Patrick, Winni), 1 Ersatzspieler (Rapha), 1 Unterstützer (Joel) und diverse Cateringartikel auf der Habenseite verbuchen. Und sofort gerieten wir ins Soll, 23 : 25 im zweiten nach 25 : 23 im ersten Satz und beginnende Ratlosigkeit.

    Die Gießener freuten sich über ihren 6. gewonnenen Satz der gesamten Saison und wir begrüßten mit Sonja unsere erste Zuschauerin.

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    ja mehr gibt's nicht zu sagen zu unserem letzten Auswärtsspiel in dieser Saison in Brandoberndorf, da wo nach fast 1,5 Stunden Fahrtzeit durch den idyllischen Vorder -, Mittel - und Hintertaunus die Endstation der T -Bahn aus der Metropole Frankfurt ausgerufen wird nachdem man zuvor den Hasselborner Tunnel durchfahren hat, in dem "damals" Zwangsarbeiter für kriegswichtige Produktion schufteten. Fährt man die Strecke von Grävenwiesbach aus dagegen mit dem Auto, kann es passieren, dass einem ein Hirsch über die Straße läuft. Was fehlt?

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