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    Samstag 15 Uhr, voll bei der Sache sind Martin, Dieter und Ralf in Vorbereitung des 1. Spiels von Stadtallendorf 2, Schlusslicht unserer Liga in deren Heimspielen gegen den Giessener SV 2 sowie unsere Wenigkeit, wobei wir gleich zur Klärung der "1142" schreiten werden. Nachdem also Spielberichtsbogen, Pässe und Spielfeld kontrolliert waren, der Arbeitsplatz von Martin als Anschreiber gesichert, und Dieter und Winni auf ihren P(f)osten waren, ergab sich ein ziemlich einseitiges Spiel zuungunsten der Gastgeber, die nach einer rekordverdächtigen runden Stunde den 3. Satz und damit auch das Spiel den Gießenern überließen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir gerade fünf potenzielle Spieler in Reihen der Volpertshäuser, da unser aktueller Zuspieler David erst für 16 Uhr bestellt war. Kurze Verunsicherung, aber David kam pünktlich und, nachdem er auch bald den Eingang zur Halle gefunden hatte, ging's ob des zuvor Gesehenen optimistisch zur Sache. Spielbeginn mit 1142 gegen geschätzte gut tausend ...

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    1 : 3, 1: 3, 3 : 1, das die Ergebnisse der 3 letzten Spiele, also "Einer geht immer !".

    Im 1. Spiel zuhause gegen die Youngste/ars aus Waldgirmes gelang uns dies gleich im 1. Satz, wohl befürchtend, dass damit schon das Optimum erreicht sein würde, zumal wir auch auf unseren Schnellsten wegen familiärer Verpflichtungen verzichten mussten. Also gaben wir ohne Erik unser Bestes und brachten der Eliteschmiede ihren 1. Satzverlust der Saison bei. Auch deren Außen, Peter Trenkner, sollte in Konsequenz den Folgesatz von der Bank aus ansehen müssen. Es folgte eine 6 - Punkte"leistung" im 2. Satz und auch wenig weiter Erwähnenswertes aus unserer Sicht bis zum Spielende.

    Das 2. Spiel...

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    hintere Reihe v.l.n.r.:

    Ralf Schenk (Mitte, Außen), Winfried Müller (Mitte), Dieter Rösel (Diagonal),

    David Koch (Mitte), Martin Steppich (Außen)

    vordere Reihe v.l.n.r.:

    Patrick Pietrzak (Zuspiel), Erik Mohr (Außen), Raffael Bennek (Mitte)

     

    Also im Denken und Handeln bisweilen ärgerlich verzögert und unorganisiert, aber doch in einzelnen Sequenzen sehr druckvoll und konsequent, leider häufig mit schnell nachlassender Dynamik und Konzentration, so spielten wir unsere Premiere nach einjähriger Ligaabstinenz. Die Konzentration lag häufig nur auf dem 1. Angriff und das Stellungsspiel blieb statisch. Andererseits:

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    In der Saison 2012/13 hatten wir keine Herrenmannschaft gestellt. Der damals geplante Wiederbeginn für die Saison 2013/14 ist jetzt tatsächlich eingetütet. Motivierte Neuzugänge sind herzlich willkommen.

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