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    Es stand der letzte Spieltag der Mixed - Runde an. Sechs Teams wollten zeigen, was sie können und, vorweggenommen,  das war Einiges. Die Rahmenbedingungen waren optimal, schlechtes Wetter, draußen, 50 motivierte Spieler, drinnen, und neben unserer Lieblingszuschauerin Sonja auch seltenere Gäste, z.B. Heide und Anhänge, Lena, Hanna und Alex, als Highlight Altspieler Walerie (auf der Tribüne) und Neuzugang Vani (auf der Mitte).
    Im ersten Spiel bekamen wir es mit dem ESV Jahn Treysa zu tun, einer jungen, ausgeglichenen, sehr bewegungsfreudigen Mannschaft, die wohl zu Unrecht in der Tabelle nur auf dem drittletzten Platz geführt wurde, einem Platz vor uns also.

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    "The winner takes it all", Songtext einer schwedischen Popgruppe, auch definiertes Ergebnis des Mehrheitswahlrechts (featuring: Mr. Trump!) trifft genau so auf den Gefühlszustand nach Ende unseres 2. Spiels zu, das 116 : 118 endete. In meiner langjährigen Karriere noch nie Erlebtes hatte sich zugetragen: Alle fünf Sätze gingen mit der minimal möglichen Differenz aus dem Rennen (26:28, 23:25, 26:24, 27:25, 14:16). Auch wenn wir damit noch mit einem Scorepunkt zurecht belohnt wurden, fühlte es sich eben an wie "The loser standing small" aus besagtem Song. Im Gegensatz zu Mrs. Clinton jedoch

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    Nein, nicht so einfach, wie man denkt, kein Unfall durch Blitzeis, sondern Spielerinnentausch weil eine "alten Knöchel" hat und die andere dank Blitzeis einen Ausflug absagen musste. Und die Mixed Gruppe im Messenger dient eben nicht nur zur stundenlangen Gratulation älter werdender Menschen, sondern auch dem Austausch von Nachrichten mit Neuigkeitswert.

    So kommt es,  dass Micha statt Mone einen Sonntagsausflug an den Main mit uns unternimmt und zwar nach "Bischem", Bischofsheim, einer Gemeinde im Dunstkreis Frankfurts, über die sich auch bei Wikipedia nichts Interessantes finden lässt. Bleibt die Tatsache, dass hier der nächste Showdown der Mixed Bezirksliga stattfinden würde, eine höchst spannende Angelegenheit, bei der jede Mannschaft noch Erster oder Letzter in der Tabelle werden kann. Und spannend sollte es auch bleiben.

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    Ein von unbeugsamen Mittelhessen bevölkertes Dorf hört nicht auf Widerstand zu leisten, Widerstand gegen die Übermacht der Trend - und Individualsportarten, des Lifestyle Bodykultes und des narzistischen Konsumierens von Sportarten, deren Halbwertszeiten oft in Monaten zu messen sind.

    Wir haben Zeit. Ein Sonntag ist ein Sonntag und reserviert für zwei Volleyballspiele. Anreise ohne Hetze, Micha gibt die Richtung vor: "Die schönste Strecke soll es sein". Das war nicht zu finden bei den Navi-Einstellungen, folglich ergab sich ein fröhlicher Dialog zwischen Navi, Fahrerin und richtungsweisenden Beifahrern. Hallenöffnung 10:00 Uhr, Ankunft 09:59 Uhr, gemütlicher Trott Richtung Catering, Treffen mit den MannschaftskollegInnen (Ralf hat grob die Menge der verfügbaren Würstchen bereits abgeschätzt): Verpflegung noch nicht erforderlich. Als nächstes wird unter einer offenen Geräteraumtür unsere kleine Taschenburg aufgebaut, Mones Weckmänner und Winnis Rührkuchen mit Sauerkirschen und Dank an Karin entdeckelt. Dann Witterung aufnehmen, schöne geräumige Halle, viele altbekannte MitstreiterInnen der anderen Mannschaften, ein paar Neue, z.B. die VG Birstein. Schon eine halbe Stunde vor Spielbeginn erinnern uns die gastgebenden Birsteiner, uns doch schon mal warm zu machen, ok sie sind etwas jünger ...

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    Jugend schützt vor Trägheit nicht, und auch als Favorit im ersten Spiel in Mittenaar gegen den TSV Bicken kämpften wir diesen aussichtslosen Kampf gegen die Unentschlossenheit des Erstkontaktes. So hatte Coach Rebecca eine Sisyphosaufgabe zu erledigen und musste erfahren, was der gute Goethe schon wusste, "Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein".
    Man könnte auch so sagen: Mit diesem Spiel gelang es uns nicht an manch große Choreographie der Vergangenheit anzuschließen, Tatsache ist aber auch, dass die Konkurrenz aus Bicken nach dem bereits klar gewonnenen Spiel gegen den SK Driedorf mit mächtig Spaß und Rückenwind in die Partie ging und kompakten Widerstand leistete gegen unseren bescheidenen Versuche, den Ball auf ihren 81 Quadratmetern unterzubringen. Einzig Neuzugang Sarah

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