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    Bei strahlendem Himmel setzt Flug SV1953 zur Landung auf dem zweitgrößten europäischen Flughafen bei Frankfurt an. Über 1000 Meter unter ihm fliegt eine von Ralfs Angaben in Richtung fremder Luftraum und hat dort, gleichsam wie von heftigen bodennahen Querströmungen und plötzlich auftretenden Turbulenzen gebeutelt, mit unkalkulierbarem Anflugwinkel beabsichtigten Bodenkontakt. Auch die sofort auf den Plan gerufene lokale Platzfeuerwehr wird später von höheren Mächten und nicht von eigenem Unvermögen berichten.

    Wieder bereisen wir also das Städtchen Hanau Steinheim und wieder (beim ersten Mal nach zwei Niederlagen) sollten wir mit zufriedenen Mienen und zumeist ordentlich gekämmt die Arena verlassen.

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    Beschaulich ging's zu, schon bei der Ankunft freuten wir uns am nett-alten Dorfkern des Hanauer Stadtteils Steinheim, nicht ahnend, dass dort die letzte bekannte Hinrichtung am Galgen (ein Wahrzeichen des 13.000 Seelen Städtchens) erst anno 1734 stattfand. Im Übrigen muss man sich einen Galgen damaliger Bauart durchaus als eine Konstruktion mit zwei stabilen Pfosten verbunden durch eine zweckdienliche,  belastbare Vorrichtung vorstellen. Die Richtstätte fanden wir problemlos und wie zum Kaffekränzchen bei Tante Emma versammelte sich die Familie (Mone, Micha, Maike, Rebecca, Dieter. Ralf und Winni) am warmen Ofen (Bild) zum Besprechen des neuesten Klatsches mit begleitetem Inspizieren der Kuchentheke sowie Orientierung aufnehmen zu den Waschräumen und Sitzgelegenheiten.

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    Selten so durchschlagend (Bild) spielten die Mixies am Sonntag gegen die unbezwingbaren vielflügeligen Riesen aus dem Süden. Wie einst Don Quijote als Protagonist des vergeblichen Anrennens war auch unserem Kampf gegen die Windmühlen der vordergründige Erfolg verwehrt.

    Von vorne: Zur Einstimmung des Tages sollte ein Erfolg gegen unsere Lieblingsfrustgegner aus Brandoberndorf sorgen. Leider ließ sich das Vorhaben nicht so gut an, und auch die Gegner wollten das nicht, und schon hatte man (und auch frau!) den ersten Satz kalt erwischt mit 25:17 verloren und kam erst dann so langsam in Fahrt.

    Die nächsten 3 Sätze waren denn auch unsere schönsten und erfolgreichsten. Mit Bewegung und Zusammenspiel, Aufmerksamkeit und Einsatz (also eigentlich wie immer, wenn's läuft) blieben die Sätze knapp und, auch wenn am Ende 1:3 verloren, so gab es nix zu meckern, das Ganze konnte als Sonntagsspaß gut durchgehen.

    Genommen wurde uns dieser allerdings angesichts des Zwischenspiels der Brandys gegen unseren nächsten Gegner aus Bischofsheim, das nichts Gutes ahnen ließ.

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    Von Volpertshausen ging schon einmal Weltbewegendes aus. Hier hat sich ja bekanntlich J. W. von Goethe in die Wetzlarerin Charlotte Buff verliebt, welche dann als Lotte im ersten literarischen Welterfolg (Die Leiden des jungen Werther) nicht nur Berühmtheit erlangte, sondern ungewollt sogar mit dazu beitrug, dass im Gefolge eine Selbstmordwelle das Land heimsuchte.

    Das Ganze begab sich anlässlich eines Balls im Jägerhaus ... womit wir beim Thema wären: Ball, Volpertshausen, Leiden, aber kein Grund zur Trauer, schon alleine deshalb nicht, weil im Spiel gegen den Tabellenführer aus Brandoberndorf die gesamte Frau-/Mannschaft eine Superleistung bot und leider nur die Spannung nicht mehr bis zum Ende aufrecht erhalten werden konnte, sodass die routiniert und effektiv spielenden GegnerInnen mit 3:2 Sätzen auch verdient siegten.

    Etwas platt und unkonzentriert gingen wir dann ins vermeintlich leichte Spiel gegen Freigericht, die wir bereits beim letzten Aufeinandertreffen erst nach 0:2 Satzrückstand noch mit 3:2 niederringen konnten.

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    In Ferrarirot (die gesamte Mannschaft -> Fotogalerie) und mit jugendlichem Elan (Annika - Bild) ging's am Sonntag Richtung Vogelsberg (ehemals Europas größter Vulkan) mit dem Ziel, dort wieder einzuheizen. In Laubach wurden dann die neuen Trikots übergestreift, um zunächst gegen das Heimteam die Feuertaufe zu bestehen. Der erste Satz verlief eng und leider auch am Ende unglücklich, zwar konnte er gewonnen werden, aber Waleri verletzte sich dabei, sodass für ihn das weitere Geschehen nur noch als begeisterter Zuschauer verlief. Aus dem Takt gekommen, ließen wir den nächsten Satz dann völlig unkonzentriert liegen,

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