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    Nicht von ungefähr heißt die die Gruppe, die diesen Songtext zum Besten gab "Blood, Sweat & Tears" und das hätte eigentlich unser Motto des Spieltages sein müssen im fernen Städtchen Freigericht. Up and down einerseits in Bezug auf die Flugbahn des Volleyballs, Blood, Sweat and Tears andererseits hinsichtlich der Einstellung, die wir an diesem Tag benötigt hätten, um diese Flugbahn selber gewinnbringend zu beeinflussen. Einige würden vielleicht sagen "Die Halle war zu kalt" oder "Es gab keinen Kaffee". Das traf ja aber auf die gegnerischen Mannschaften (Freigericht und Bischofsheim) genauso zu und außerdem sollen nicht widrige äußere Umstände zur Rechtfertigung eigener Unzulänglichkeit missbraucht werden.

    Dabei ging es gut los. Ohne MIttelblocker Winni, der noch an den Folgen des tags zuvor erlittenen Männerspiels knabberte, erwischten wir einen guten Start und gingen gegen die Hausfrauen und - herren verdient mit 1 : 0 in Führung.

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    und Hallenöffnung 8 Uhr morgens konnten unseren bunten Haufen (wo sind die Trikots?) nicht daran hindern, das zu tun, was sonntags Freude macht, Essen, nein Quatsch, zwar war das Catering wieder vom Feinsten und trefflich von Micha organisiert, aber auch die beiden anderen Teams waren sehr früh aufgestanden, um wieder im besten Sinn des Wortes aktiv zu sein, Körper, Geist und Seele zu bewegen. Angereist mit dieser Absicht waren die beiden Teams aus Bischofsheim, Tabellenzweite und mithin unsere ersten Verfolger in Bestbesetzung, sowie aus Driedorf, zwar Schlusslicht aber dennoch Veranstalter unserer bisher einzigen Saisonniederlage. Der Tagesablauf war wie folgt:

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    Gleich wird Christiane diesen Angriffsschlag entschärfen indem sie mutig und in sagenhafter Geschwindigkeit abtaucht, den Ball irgendwie Richtung Micha bringt und diese dann ganz individuell (Goethe würde sagen "... rings herum, jedem sein Stück nach Proportion ihres Alters und Appetits") die Angriffsformation bedient, mal direkt drüben in die Lücke pritscht oder das Hinterfeld einsetzt, (beides am Sonntag nicht erfolgreich!). Und wenn's Micha nicht war, dann Patrick, häufig überm Netz im Sprung oder auch mal rückwärts ins gegnerische Niemandsland oder Dieter gerne auch im unteren Zuspiel (deshalb heißt das auch so, und nicht "Baggern"). Ist das Feld also so bestellt, freut man sich still auf eine gute Ernte,

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    Zuweilen geschieht in der Geschichte der Menschheit Erstaunliches und lässt uns mit  Fragen unauslotbarer Tiefe alleine zurück. Warum musste Atlantis untergehen, wie entwickelte sich das Verhältnis von Zeit und Raum während des Urknalls, sind Frauen klüger als Männer oder was ist verantwortlich für die beiden Auswärtssiege der Volpertshäuser Mixies am Samstag? Waren die Gegner zu schwach, die Halle zu dunkel, die Spieler im Rausch oder das Schiedsgericht voreingenommen? Das alles kann guten Gewissens verneint werden. Vielmehr ...

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    Als damals einem besonders pfiffigen Urahn ein Feuer gelang, ein besonders tapsiger Vorfahr eine dicke Made hineinfallen ließ und ein sehr neugieriger Vertreter des Homo Erectus das Ergebnis nichts Gutes ahnend untersuchte, war nicht nur die empirische Feldforschung als wissenschaftliche Methode eingeführt, sondern auch das Grillen erfunden. Zur Feier des 800000. Jahrestages trafen wir Nachfahren uns bei Gastgeberin Micha, um dieser Kulturtechnik weiter zu frönen.

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